Vollzeit-Sportstudium

Das Sportstudium in Vollzeit ist die klassische Studienform und sicherlich auch mit einer der effektivsten. Jeden Tag Unterricht, jeden Tag Vorlesungen und nach einem Semester fallen dann die Prüfungen an. Besonders der Kontakt zu den Dozenten kann den Lerneffekt erheblich steigern.

Sportstudium allgemeine InformationenPrivate Akademien werben zum Beispiel damit, dass der Unterricht ausschließlich in kleinen Gruppen von maximal 20 Studenten statt findet. Mit solch einem Argument kann eine Universität oder Hochschule nicht mithalten. Der Unterricht in kleinen Gruppen ist sicherlich förderlich und kann gegebenenfalls den Lerneffekt ebenfalls steigern.

Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, was ihm am liebsten ist. Es gibt Studierende, die finden es angenehm mit 200 anderen Studenten im Vorlesungssaal zu sitzen und es gibt Studierende, die finden es äußerst angenehm in kleineren Gruppen zu arbeiten, wo eben auch ein persönlicher Kontakt zu den Lehrbeauftragten vorhanden ist. Fakt ist, dass es mittlerweile viele Universitäten, Hochschulen und private Akademien gibt, die das Sportstudium in Vollzeit in unterschiedlicher Form anbieten. Die Institute unterscheiden sich, wie zuvor gesagt, in Bezug auf die Anzahl der Studenten. An Universitäten hängt diese sich oftmals auch davon ab, wie viele die Sporteignungsprüfung schaffen und somit zum Studium zugelassen werden.





Diese Entscheidung, welches Studieninstitut gewählt wird,  muss jeder für sich selbst entscheiden. Auch von diesem Aspekt aus, kann dann ein passendes Institut ausgesucht werden. Welche Institute ein Sportstudium in Vollzeit anbieten, findest du unter der Rubrik Studieninstitute. Besonders das Sportstudium in kleineren Klassenverbänden hat seine Vorteile. Der Kontakt zu den Dozenten und Lehrbeauftragten ist persönlicher und der Lerneffekt ist sicherlich auch effektiver. In einem Vorlesungssaal mit 200 anderen Studenten kannst Du Dich verstecken, in einem Klassenverband mit 20 Studenten nicht.

Grundsätzlich spiegelt das Vollzeit-Sportstudium den „Studentencharakter“ wieder. Zu einem Sportstudium gehören eben auch Studentenparties und längere Semesterferien. Private Akademien orientieren sich oftmals an den Schulferien, so dass Du hier im Sommer zum Beispiel die klassischen Sommerferien hat, bevor das Semester wieder losgeht. Dies ist an einer großen Universität oder Hochschule natürlich nicht der Fall.


Tipp zum Vollzeit-SportstudiumUnser Tipp:

Vollzeit-Studium ist nicht gleich Vollzeit-Studium. An einer Universität zum Beispiel kann es sein, dass Du mit mehr als 100 anderen Studenten im Vorlesungssaal sitzt. Hier fühlt sich nicht jeder wohl. Es gibt mittlerweile Institute, welche das Vollzeit-Studium auch in „Klassenverbänden“ anbieten. Hier besteht der Vorlesungsraum dann aus 20 bis 30 Studenten. Diese Art des Studiums ist natürlich persönlicher und für den Einen oder Anderen besser geeignet. Hier solltest Du herausfinden, was für ein Lern- und Studientyp Du bist.


Ablauf des Vollzeit- Sportstudiums

Tipp zum Vollzeit-SportstudiumDer Ablauf des Sportstudiums in Vollzeit ist relativ simpel. Ein Semester dauert 6 Monate und in der Zeit sind die Vorlesungen. Der Ablauf ist von Studieninstitut zu Studieninstitut verschieden. Es gibt Einrichtungen, wo die Studierenden einen festen Stundenplan vorgelegt bekommen, den es einzuhalten gilt; Es gibt jedoch auch Institute (meistens Universitäten), an denen müssen sich die Studierenden selbst einen Vorlesungsplan erstellen, basierend auf den Scheinen, welche für das Semester erreicht werden müssen. Hier ist dann sicherlich auch eine gute eigene Struktur gefragt. Wenn Du von der Schule kommst, wo Du immer Deinen festen Stundenplan hattest und auf einmal die Vorlesungen, welche Du besuchen möchtest, selbst zeitlich einteilen und Prioritäten setzen musst, so ist das sicherlich schon einmal eine große Umstellung. Du erfährst aber seitens der Universität, welche Scheine Du pro Semester auf jeden Fall erreichen musst, so dass Du Dich bei der Planung daran orientieren kannst.





An Universitäten besteht ein Semester in der Regel aus drei Monaten Vorlesungen und drei Monaten Vorlesungsfreie-Zeit. In diesen drei Monaten werden dann Klausuren geschrieben, Präsentationen durchgeführt oder die Studierenden müssen Hausarbeiten wie zum Beispiel Facharbeiten oder Konzepte anfertigen. Nichts desto trotz hast Du in der Vorlesungs-freien-Zeit sicherlich genügend Freizeit, um zum Beispiel einem Nebenjob nachzugehen. Viele Studenten nutzen die Semesterferien oder auch die Vorlesungs-freie-Zeit um ein Praktikum zu absolvieren, so dass etwas praktische Erfahrung gesammelt werden kann. Für die eigenen beruflichen Perspektiven ist das sicherlich nur zu empfehlen.

Private Akademien sind oftmals, was die Vorlesungsfreie-Zeit angeht, an die Schulferien orientiert, so dass hier wesentlich weniger Freizeit vorhanden ist, als an einer Universität. Auch herrscht an Akademien in vielen Fällen eine Anwesenheitspflicht, was an Universitäten nicht der Fall ist. Hier bleibt es Dir selbst überlassen, ob Du Vorlesungen besuchen möchtest oder nicht.


Tipp: Schnuppertage wahrnehmenUnser Tipp:

Jeder Ablauf der Sportstudiums ist von Studieninstitut zu Studieninstitut verschieden. Informiere Dich hier bei den einzelnen Instituten, welche für Dich in Frage kommen. Bei einigen Instituten kannst Du sogar einmal vorab hinein schnuppern und Dir die Abläufe einmal anschauen. Es ist sicherlich sehr sinnvoll, vor dem Studium einmal einen Probe-Tag erlebt zu haben, damit Du weisst, was in welcher Form auf Dich zukommt. Nutze solche Angebote der Studieninstitute.


Vorteile des Sportstudiums in Vollzeit

Das Sportstudium in Vollzeit bringt einige Vorteile mit sich. Die folgenden Punkte, welche aufgeführt werden, sind nur einige Vorteile, die sich im Rahmen eines Vollzeitstudiums ergeben. Letztendlich hat jeder individuelle Ansprüche an das Sportstudium, so dass sich hieraus auch individuelle Vor- und Nachteile ergeben. Nutze die hier aufgeführten Punkten also nur zur groben Orientierung und allgemeinen Informationsaufnahme.

Vorteile Sportstudium in VollzeitIntensiver Kontakt zu Dozenten und Lehrbeauftragten

Bei einem Sportstudium in Vollzeit hast du direkten Kontakt zu Dozenten und Lehrbeauftragten. Es werden Vorlesungen gehalten, in der Regel gibt es dann auch Übungsstunden, im Rahmen derer die einzelnen Inhalte aus den Vorlesungen nochmals besprochen werden. Unklarheiten in Bezug auf den fachlichen Inhalt können so sehr schnell behoben werden. Besonders bei Akademien, welche das Studium in einem kleineren Klassenverband anbieten, wird intensiv mit den Studenten gearbeiteter. Der Lerneffekt ist hier sicherlich höher. Aber auch an Hochschulen sind die Vorlesungsräume nicht so überfüllt, dass Du Angst haben musst, dort unterzugehen. Trotz größerer Kapazitäten ist der Kontakt zu dem Lehrpersonal trotzdem gegeben.

Vorteile Sportstudium in VollzeitIntensiver Kontakt zu Kommilitonen

Auch der Kontakt zu Kommilitonen ist sehr intensiv. Du verbringst quasi den ganzen Tag mit diesen, so das auch außerhalb des Sportstudiums soziale Kontakte geschlossen wären können. Ob Lerngruppen oder normale Arbeitsgruppen – Hier kennen sich die Studenten untereinander und studieren zusammen. Der soziale Aspekt kommt bei einem Vollzeit-Studium definitiv nicht zu kurz. Besonders an Universitäten gibt es dass eben auch regelmäßige Studentenparties. So etwas gehört zum studieren einfach dazu – zumindest bei einem Sportstudium in Vollzeit.

Vorteile Sportstudium in VollzeitKlassisches Studentenleben

Bei einem Sportstudium in Vollzeit bist du Vollzeit-Student und hast das klassische Studentenleben. Dazu gehört viel Freizeit, ein intensives soziales Gefüge und auch die Studentenparties gehören zum klassischen Studentenleben dazu. Natürlich musst Du lernen und das Studium ernst nehmen, aber das Sportstudium in Vollzeit ist eben auch eine schöne und intensive Zeit. Für viele junge Leute ist es der erste Weg in die Eigenständigkeit. Solche Dinge spielen sich im Hintergrund des Sportstudiums ab, sind aber wichtige Lebenserfahrungen.

Nachteile des Sportstudiums in Vollzeit

Das Sportstudium in Vollzeit bringt jedoch auch einige Nachteile mit sich. Die folgenden Punkte, welche aufgeführt werden, sind nur einige Nachteile, die sich im Rahmen eines Vollzeitstudiums ergeben. Letztendlich hat jeder individuelle Ansprüche an das Sportstudium, so dass sich hieraus auch individuelle Nachteile ergeben. Nutze diese bitte nur zur ersten Orientierung. Wie gesagt: Jeder hat andere Vorstellungen von einem Studium, so dass jeder auch andere Vor- und Nachteile sieht.

Nachteile Sportstudium in VollzeitWenig Zeit arbeiten zu gehen

Wie der Name Vollzeitstudium schon sagt, wird hier vollzeit-studiert. Es bleibt also wenig bis gar keine Zeit neben dem Studium arbeiten zu gehen. Oftmals bietet sich diese Möglichkeit dann nur in den Semesterferien. Für viele Studenten, die ihr Sportstudium selbst finanzieren müssen, oft ein Argument für zum Beispiel ein Fernstudium oder eben ein duales Studium. Auch bei den längeren Semesterferien an einer Universität hast Du während den Semesterferien reichlich zu tun. Klausurvorbereitung, Anfertigung von Hausarbeiten und Präsentation – um nur einige Aufgaben zu nennen.

Nachteile Sportstudium in VollzeitVollzeitstudium oftmals sehr theoretisch

Besonders an Universitäten ist ein Sportstudium in Vollzeit oftmals sehr theoretisch ausgelegt, so das der heutzutage so wichtige Praxisbezug fehlt. Aber das hängt von den einzelnen Institutionen ab. Grundsätzlich solltest Du darauf achten, das Theorie und Praxis gleichermaßen teil des Sportstudiums sind. Private Akademien arbeiten oftmals mit Lehrbeauftragten und Dozenten aus der freien Wirtschaft zusammen, so dass diese die eigenen praktischen Erfahrungen und Live-Projekte mit in den Unterricht einbringen können. Dies ist aber bei jedem Studieninstitut anders und kann nicht verallgemeinert werden. Hierüber solltest Du Dich dann bei einem konkreten Institut informieren.

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